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Deerhunter Trohpy 2026 & Generalversammlung

  • Autorenbild: Fabian Trinkler
    Fabian Trinkler
  • vor 9 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Die Saison 2025/26 brachte für die Racketdeers einige Herausforderungen mit sich. Vizepräsident und Gründungsmitglied Poletti verpasste aufgrund eines Haushalt-Unfalles (nicht im Bett) die gesamte Saison. Dadurch wurden die Trainingsgruppen entscheidend geschwächt und konnten darum nicht im gewohnten Umfang zusammenfinden. Zudem führten auch bei anderen Vereinsmitgieldern verschiedene Umstände zu deutlich weniger Trainingsvolumen auf dem Squashplatz und einer dadurch eher mangelhaften Vorbereitung für den Saisonhöhepunkt.

Dieses Jahr trafen sich die wackeren Rackethirsche & Rehe im Sports Zugerland
Dieses Jahr trafen sich die wackeren Rackethirsche & Rehe im Sports Zugerland

Entsprechend gross war die Vorfreude auf die Trophy am 7. März in Cham, konnten die Racketsportfreunde doch wieder einmal gemeinsam ihrer Lieblingsaktivität nachgehen. Aufgrund der tendenziell weniger guten konditionellen Verfassung entschied sich die Turnierleitung zu einem schlankeren Turniermodus mit zwei Gruppen und einem Best-of-3 Format. Dort sorgte Präsident Hürlimann mit einem souveränen Gruppensieg sowie einem weiteren Erfolg im Halbfinal für seine persönliche Premiere im grossen Final der Trophy. Die andere Gruppe wurde von Sandro Nieland - welcher bereits vor Jahresfrist der Stärkste war - regelrecht dominiert. Seiner Favoritenrolle wurde er auch im anschliessenden Halbfinale gerecht, wodurch der Sieg innerhalb der Trainingsgruppe "Emmen" ausgemacht wurde.


Im Final setzte sich die technische Klasse des Vorjahressiegers gegen die Laufbereitschaft vom Herausforderer mit 3:0 klar durch, Sandro feierte damit überlegen seinen zweiten Sieg in Folge und steigt gleichzeitig zum Rekordsieger der Racketdeer-Trophy auf. Bei der zweiten Austragung des Damenturniers wurde aufgrund der Teilnehmerinnenzahl erneut direkt der Final durchgeführt - mit gleichem Ausgang wie im letzten Jahr. Gewonnen wurde das Turnier von Tanja Hürlimann, welche damit auch die einzige bisher in der Siegerinnenliste eingetragene Sportlerin ist.


Der neue & alte Sieger der Racketdeers-Trohpy
Der neue & alte Sieger der Racketdeers-Trohpy

Nieland war danach bei den Medienvertretern entsprechend tiefenentspannt:" Ich konnte mich das ganze Jahr über wie geplant vorbereiten, hatte keine Verletzungen und habe das genutzt um noch etwas an meiner Technik zu feilen. Darum bin ich mit einem guten Gefühl in diesen Tag." Die Resultate bestätigen diese Einschätzung, Nieland gab auf dem Weg zum Pokal nur einen einzigen Satz ab.

Die Bilder zum Turnier:


Traditionellerweise findet sich der Verein direkt im Anschluss zum "Kulturteil" inklusive Generalversammlung ein. Diesmal wurden die koordinativen Fähigkeiten beim Eisminigolf und bei äusserst fragwürdigen Eisverhältnissen getestet. Beim anschliessenden Fondue durfte Präsident Hürlimann dann auf ein (insbesondere finanziell) erfolgreiches Vereinsjahr zurückblicken. Einziger Minuspunkt bleibt, dass die Racketdeers beim Projekt "eigener Squashplatz" keinen Schritt weiter gekommen sind und weiter nach Lösungen suchen. Das 5 Jahresjubiläum im nächsten Jahr möchten dieVereinsmitglieder standesgemäss begehen und haben dafür einen Ideenwettbewerb für eine gemeinsame Aktivität ins Leben gerufen.



Eine kreative Auslegung des Eisminigolf-Regulativ
Eine kreative Auslegung des Eisminigolf-Regulativ




 
 
 

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